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SUMMARY:Rendite erzielen mit gutem Gewissen - Wie Bergedorf Geld nachhaltig(er) anlegen kann
DESCRIPTION:Greenwashing ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema. Selbst Staatsanwaltschaften ermitteln. \nDoch wie erkennen Anleger\, ob es sich bei einem Fonds oder ETF um eine Mogelpackung handelt?\nWie lässt sich Greenwashing enttarnen? \nDrei aktuelle Beispiele bekannter Fonds werden beleuchtet.\nSie erfahren praktische Tipps\, mit denen Sie selbst prüfen können\, ob und wie glaubwürdig das Versprechen von Nachhaltigkeit wirklich ist. \nJetzt anmelden
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SUMMARY:Stuttgart: Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!
DESCRIPTION:Aufruf zu Antikriegs-Aktionen zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24. Februar 2024\n\nKrieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den seit nunmehr zwei Jahren andauernden\, völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die gesamte Ukraine. Der Krieg hat seit dem 24. Februar 2022 zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt – jeder Tag\, den der Krieg dauert\, führt zu noch mehr Leid. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Krieg hat eine Vorgeschichte\, in der auch die NATO eine negative Rolle spielt. Diese Vorgeschichte kann jedoch nicht den Angriff Russlands rechtfertigen. Russland kann seine Truppen außerdem jederzeit abziehen und damit diesen Krieg beenden. \nBisher haben weder militärische Offensiven noch Waffenlieferungen oder Sanktionen ein Zeitfenster für Waffenstillstandsgespräche eröffnen können. Die internationale Gemeinschaft ist gefordert\, auf die kriegführenden Parteien Einfluss zu nehmen und auf eine Verhandlungslösung zu drängen. Gestützt wird die Forderung nach Verhandlungen auch durch die Beschlüsse der UN-Generalversammlung. \nWir treten ein für: \n\neinen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen\,\nentsprechende diplomatische Initiativen durch die Bundesregierung\, die EU\, die Vereinten Nationen\, die OSZE und andere\,\nden Abzug des russischen Militärs\, aller ausländischen bewaffneten Einheiten und aller Söldner aus der Ukraine\,\nden sofortigen Stopp des Einsatzes international geächteter oder umstrittener Waffen wie Streumunition\, Landminen und Uranmunition\,\neinen Stopp der Lieferungen von Waffen\, die den Krieg verlängern oder weiter eskalieren\,\nein Ende der Drohungen mit Atomwaffen\,\ndie Einhaltung des Völker- und Menschenrechts sowie der Genfer Konventionen\,\nweitere humanitäre Unterstützung für die Menschen in der Ukraine\,\nSchutz und Asyl für alle Menschen\, die dem Krieg entfliehen wollen\,\nein Ende der Verfolgung von Kriegsdienstverweiger*innen\, Militärdienstentzieher*innen und Deserteur*innen in Russland\, Belarus und der Ukraine\,\ndie Aufklärung von Kriegsverbrechen und juristische Verfolgung von Täter*innen\,\nsichere Routen für Nahrungsmittelexporte aus der Ukraine\,\nein Ende der weltweiten Aufrüstung und den Beginn von Abrüstungsinitiativen.\n\nWerdet aktiv für eine friedlichere Welt! \nZum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine rufen wir zu regionalen Antikriegs-Aktionen auf. Wir werden ein Zeichen setzen für das Durchbrechen der Gewaltspirale\, für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen! \n\nWir sind ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen und solidarisch mit allen Menschen\, die sich gegen Krieg einsetzen. Deshalb ist für Menschen und Gruppen aus dem nationalistischen\, antidemokratischen oder rechtsextremen Spektrum und solchen\, die mit ihnen zusammenarbeiten\, auf unseren Aktionen kein Platz. Ebenso erteilen wir Menschen und Gruppen eine Absage\, die Verschwörungsmythen anhängen oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie etwa Rassismus\, Antisemitismus\, Muslimfeindlichkeit und Sexismus verbreiten. Wir streiten für eine Welt\, in der alle Menschen frei\, friedlich und in Sicherheit leben können! \n\nUnterzeichner*innen – bundesweite Gruppen (Stand 5. Januar 2024; Gruppen (sowohl bundesweit aktive als auch lokale/regionale)\, die den Aufruf mitzeichnen wollen\, melden sich bitte hier): \n\nAktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden\, Bund für Soziale Verteidigung\, church and peace\, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen\, Informationsstelle Militarisierung\, Internationale der Kriegsdienstgegner*innen\, Internationaler Versöhnungsbund\, IPPNW\, Maritn-Niemöller-Stiftung\, NaturFreunde Deutschlands\, Ohne Rüstung Leben\, pax christi\, Sicherheit neu denken\, Werkstatt für Gewaltfreie Aktionen \nUnterzeichner*innen – lokale/regionale Gruppen: \nAG Frieden Trier\, ANPI Frankfurt am Main\, Arbeitsgemeinschaft Frieden und Internationale Politik DIE LINKE Hessen\, Friedensinitiative Kamenz\, gewaltfrei grün e.V.\, Heidelberger Friedensratschlag\, Pressehütte Mutlangen\,
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SUMMARY:Frankfurt: Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!
DESCRIPTION:Aufruf zu Antikriegs-Aktionen zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24. Februar 2024\nDemonstration von der Hauptwache zum Opferdenkmal in der Gallusanlage \nKrieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den seit nunmehr zwei Jahren andauernden\, völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die gesamte Ukraine. Der Krieg hat seit dem 24. Februar 2022 zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt – jeder Tag\, den der Krieg dauert\, führt zu noch mehr Leid. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Krieg hat eine Vorgeschichte\, in der auch die NATO eine negative Rolle spielt. Diese Vorgeschichte kann jedoch nicht den Angriff Russlands rechtfertigen. Russland kann seine Truppen außerdem jederzeit abziehen und damit diesen Krieg beenden. \nBisher haben weder militärische Offensiven noch Waffenlieferungen oder Sanktionen ein Zeitfenster für Waffenstillstandsgespräche eröffnen können. Die internationale Gemeinschaft ist gefordert\, auf die kriegführenden Parteien Einfluss zu nehmen und auf eine Verhandlungslösung zu drängen. Gestützt wird die Forderung nach Verhandlungen auch durch die Beschlüsse der UN-Generalversammlung. \nWir treten ein für: \n\neinen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen\,\nentsprechende diplomatische Initiativen durch die Bundesregierung\, die EU\, die Vereinten Nationen\, die OSZE und andere\,\nden Abzug des russischen Militärs\, aller ausländischen bewaffneten Einheiten und aller Söldner aus der Ukraine\,\nden sofortigen Stopp des Einsatzes international geächteter oder umstrittener Waffen wie Streumunition\, Landminen und Uranmunition\,\neinen Stopp der Lieferungen von Waffen\, die den Krieg verlängern oder weiter eskalieren\,\nein Ende der Drohungen mit Atomwaffen\,\ndie Einhaltung des Völker- und Menschenrechts sowie der Genfer Konventionen\,\nweitere humanitäre Unterstützung für die Menschen in der Ukraine\,\nSchutz und Asyl für alle Menschen\, die dem Krieg entfliehen wollen\,\nein Ende der Verfolgung von Kriegsdienstverweiger*innen\, Militärdienstentzieher*innen und Deserteur*innen in Russland\, Belarus und der Ukraine\,\ndie Aufklärung von Kriegsverbrechen und juristische Verfolgung von Täter*innen\,\nsichere Routen für Nahrungsmittelexporte aus der Ukraine\,\nein Ende der weltweiten Aufrüstung und den Beginn von Abrüstungsinitiativen.\n\nWerdet aktiv für eine friedlichere Welt! \nZum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine rufen wir zu regionalen Antikriegs-Aktionen auf. Wir werden ein Zeichen setzen für das Durchbrechen der Gewaltspirale\, für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen! \n\nWir sind ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen und solidarisch mit allen Menschen\, die sich gegen Krieg einsetzen. Deshalb ist für Menschen und Gruppen aus dem nationalistischen\, antidemokratischen oder rechtsextremen Spektrum und solchen\, die mit ihnen zusammenarbeiten\, auf unseren Aktionen kein Platz. Ebenso erteilen wir Menschen und Gruppen eine Absage\, die Verschwörungsmythen anhängen oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie etwa Rassismus\, Antisemitismus\, Muslimfeindlichkeit und Sexismus verbreiten. Wir streiten für eine Welt\, in der alle Menschen frei\, friedlich und in Sicherheit leben können! \n\nUnterzeichner*innen – bundesweite Gruppen (Stand 5. Januar 2024; Gruppen (sowohl bundesweit aktive als auch lokale/regionale)\, die den Aufruf mitzeichnen wollen\, melden sich bitte hier): \n\nAktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden\, Bund für Soziale Verteidigung\, church and peace\, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen\, Informationsstelle Militarisierung\, Internationale der Kriegsdienstgegner*innen\, Internationaler Versöhnungsbund\, IPPNW\, Maritn-Niemöller-Stiftung\, NaturFreunde Deutschlands\, Ohne Rüstung Leben\, pax christi\, Sicherheit neu denken\, Werkstatt für Gewaltfreie Aktionen \nUnterzeichner*innen – lokale/regionale Gruppen: \nAG Frieden Trier\, ANPI Frankfurt am Main\, Arbeitsgemeinschaft Frieden und Internationale Politik DIE LINKE Hessen\, Friedensinitiative Kamenz\, gewaltfrei grün e.V.\, Heidelberger Friedensratschlag\, Pressehütte Mutlangen\,
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SUMMARY:Hamburg: Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!
DESCRIPTION:Aufruf zu Antikriegs-Aktionen zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24. Februar 2024\n  \nKrieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den seit nunmehr zwei Jahren andauernden\, völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die gesamte Ukraine. Der Krieg hat seit dem 24. Februar 2022 zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt – jeder Tag\, den der Krieg dauert\, führt zu noch mehr Leid. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Krieg hat eine Vorgeschichte\, in der auch die NATO eine negative Rolle spielt. Diese Vorgeschichte kann jedoch nicht den Angriff Russlands rechtfertigen. Russland kann seine Truppen außerdem jederzeit abziehen und damit diesen Krieg beenden. \nBisher haben weder militärische Offensiven noch Waffenlieferungen oder Sanktionen ein Zeitfenster für Waffenstillstandsgespräche eröffnen können. Die internationale Gemeinschaft ist gefordert\, auf die kriegführenden Parteien Einfluss zu nehmen und auf eine Verhandlungslösung zu drängen. Gestützt wird die Forderung nach Verhandlungen auch durch die Beschlüsse der UN-Generalversammlung. \nWir treten ein für: \n\neinen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen\,\nentsprechende diplomatische Initiativen durch die Bundesregierung\, die EU\, die Vereinten Nationen\, die OSZE und andere\,\nden Abzug des russischen Militärs\, aller ausländischen bewaffneten Einheiten und aller Söldner aus der Ukraine\,\nden sofortigen Stopp des Einsatzes international geächteter oder umstrittener Waffen wie Streumunition\, Landminen und Uranmunition\,\neinen Stopp der Lieferungen von Waffen\, die den Krieg verlängern oder weiter eskalieren\,\nein Ende der Drohungen mit Atomwaffen\,\ndie Einhaltung des Völker- und Menschenrechts sowie der Genfer Konventionen\,\nweitere humanitäre Unterstützung für die Menschen in der Ukraine\,\nSchutz und Asyl für alle Menschen\, die dem Krieg entfliehen wollen\,\nein Ende der Verfolgung von Kriegsdienstverweiger*innen\, Militärdienstentzieher*innen und Deserteur*innen in Russland\, Belarus und der Ukraine\,\ndie Aufklärung von Kriegsverbrechen und juristische Verfolgung von Täter*innen\,\nsichere Routen für Nahrungsmittelexporte aus der Ukraine\,\nein Ende der weltweiten Aufrüstung und den Beginn von Abrüstungsinitiativen.\n\nWerdet aktiv für eine friedlichere Welt! \nZum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine rufen wir zu regionalen Antikriegs-Aktionen auf. Wir werden ein Zeichen setzen für das Durchbrechen der Gewaltspirale\, für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen! \n \nWir sind ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen und solidarisch mit allen Menschen\, die sich gegen Krieg einsetzen. Deshalb ist für Menschen und Gruppen aus dem nationalistischen\, antidemokratischen oder rechtsextremen Spektrum und solchen\, die mit ihnen zusammenarbeiten\, auf unseren Aktionen kein Platz. Ebenso erteilen wir Menschen und Gruppen eine Absage\, die Verschwörungsmythen anhängen oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie etwa Rassismus\, Antisemitismus\, Muslimfeindlichkeit und Sexismus verbreiten. Wir streiten für eine Welt\, in der alle Menschen frei\, friedlich und in Sicherheit leben können! \n\nUnterzeichner*innen – bundesweite Gruppen (Stand 5. Januar 2024; Gruppen (sowohl bundesweit aktive als auch lokale/regionale)\, die den Aufruf mitzeichnen wollen\, melden sich bitte hier):
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LOCATION:Bahnhof Altona (vor Mercado)\, Ottenser Hauptstraße 10\, Hamburg\, Hamburg\, 22765
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SUMMARY:Köln: Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!
DESCRIPTION:Aufruf zu Antikriegs-Aktionen zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24. Februar 2024\nKrieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den seit nunmehr zwei Jahren andauernden\, völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die gesamte Ukraine. Der Krieg hat seit dem 24. Februar 2022 zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt – jeder Tag\, den der Krieg dauert\, führt zu noch mehr Leid. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Krieg hat eine Vorgeschichte\, in der auch die NATO eine negative Rolle spielt. Diese Vorgeschichte kann jedoch nicht den Angriff Russlands rechtfertigen. Russland kann seine Truppen außerdem jederzeit abziehen und damit diesen Krieg beenden. \nBisher haben weder militärische Offensiven noch Waffenlieferungen oder Sanktionen ein Zeitfenster für Waffenstillstandsgespräche eröffnen können. Die internationale Gemeinschaft ist gefordert\, auf die kriegführenden Parteien Einfluss zu nehmen und auf eine Verhandlungslösung zu drängen. Gestützt wird die Forderung nach Verhandlungen auch durch die Beschlüsse der UN-Generalversammlung. \nWir treten ein für: \n\neinen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen\,\nentsprechende diplomatische Initiativen durch die Bundesregierung\, die EU\, die Vereinten Nationen\, die OSZE und andere\,\nden Abzug des russischen Militärs\, aller ausländischen bewaffneten Einheiten und aller Söldner aus der Ukraine\,\nden sofortigen Stopp des Einsatzes international geächteter oder umstrittener Waffen wie Streumunition\, Landminen und Uranmunition\,\neinen Stopp der Lieferungen von Waffen\, die den Krieg verlängern oder weiter eskalieren\,\nein Ende der Drohungen mit Atomwaffen\,\ndie Einhaltung des Völker- und Menschenrechts sowie der Genfer Konventionen\,\nweitere humanitäre Unterstützung für die Menschen in der Ukraine\,\nSchutz und Asyl für alle Menschen\, die dem Krieg entfliehen wollen\,\nein Ende der Verfolgung von Kriegsdienstverweiger*innen\, Militärdienstentzieher*innen und Deserteur*innen in Russland\, Belarus und der Ukraine\,\ndie Aufklärung von Kriegsverbrechen und juristische Verfolgung von Täter*innen\,\nsichere Routen für Nahrungsmittelexporte aus der Ukraine\,\nein Ende der weltweiten Aufrüstung und den Beginn von Abrüstungsinitiativen.\n\nWerdet aktiv für eine friedlichere Welt! \nZum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine rufen wir zu regionalen Antikriegs-Aktionen auf. Wir werden ein Zeichen setzen für das Durchbrechen der Gewaltspirale\, für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen! \n\nWir sind ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen und solidarisch mit allen Menschen\, die sich gegen Krieg einsetzen. Deshalb ist für Menschen und Gruppen aus dem nationalistischen\, antidemokratischen oder rechtsextremen Spektrum und solchen\, die mit ihnen zusammenarbeiten\, auf unseren Aktionen kein Platz. Ebenso erteilen wir Menschen und Gruppen eine Absage\, die Verschwörungsmythen anhängen oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie etwa Rassismus\, Antisemitismus\, Muslimfeindlichkeit und Sexismus verbreiten. Wir streiten für eine Welt\, in der alle Menschen frei\, friedlich und in Sicherheit leben können! \n\nUnterzeichner*innen – bundesweite Gruppen (Stand 5. Januar 2024; Gruppen (sowohl bundesweit aktive als auch lokale/regionale)\, die den Aufruf mitzeichnen wollen\, melden sich bitte hier): \n\nAktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden\, Bund für Soziale Verteidigung\, church and peace\, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen\, Informationsstelle Militarisierung\, Internationale der Kriegsdienstgegner*innen\, Internationaler Versöhnungsbund\, IPPNW\, Maritn-Niemöller-Stiftung\, NaturFreunde Deutschlands\, Ohne Rüstung Leben\, pax christi\, Sicherheit neu denken\, Werkstatt für Gewaltfreie Aktionen
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LOCATION:Alter Markt\, Ater Markt\, Köln\, Nordrhein-Westfalen\, 50667\, Deutschland
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SUMMARY:Spazieren & Schnacken im Hamburger Stadtpark Februar 2024
DESCRIPTION:Unter freiem Himmel\, an frischer Luft netzwerkt es sich leichter. \nAn der frischen Luft\, gemeinsam in Bewegung\, gelingt es gut\, miteinander in ein lebendiges Gespräch zu kommen.\n\nIn Hamburgs grüner Lunge\, dem Stadtpark gibts auf mehr als 150 Hektar zu jeder Jahreszeit stets neue spannende Impressionen zu entdecken. \n\nLassen wir uns einfangen von den vielfältigen Möglichkeiten\, die der Stadtpark uns bietet\, nutzen wir die Chance in der Natur und mit spannenden Menschen in Kontakt zu treten. Gemeinsam spazieren wir rund anderthalb Stündchen im Park.\nAnschließend kann das Netzwerken bei Kaffee und Kuchen fortgesetzt werden.\nBitte zum Spazieren geeignetes festes Schuhwerk anziehen.\nWir treffen uns am Teich vor dem Planetarium\, Otto-Wels-Str. 1\, 22303 Hamburg (früher: Hindenburgstr. 1 b)\n\nBild: Patrick Lipke
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LOCATION:Planetarium Stadtpark Hamburg\, Otto-Wels-Str. 1\, Hamburg\, 22303
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