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DESCRIPTION:Nach dem positiven Feedback zu unserem letzten Besuch im Januar dieses Jahres und der Nachfrage zur neuen Ausstellung in Verbindung mit der Offenbacher Biennale „KUNSTANSICHTEN“ sind wir erneut persönliche Gäste des Gründers der HEYNE-KUNSTFABRIK Thomas Kypta. In dem LOFT des Galeristen\, Kurators und Kunstsammlers erleben wir eine äußerst seltene und besondere Ausstellung: TAPE ART. Der Galerist führt uns zusammen mit dem Moderator der Veranstaltung Jörg J. Schurig durch die sehenswerte Ausstellung. \nDIE HEYNE-KUNSTFABRIK\nDie über die Stadtgrenzen hinaus beliebte „Heyne Kunst-Fabrik“ stand jahrelang im Mittelpunkt der Offenbacher Kunstszene\, so unter anderem bei den Kunstansichten\, bei der Luminale und vielen exklusiven Ausstellungen wie der Tape Art-Ausstellung oder der Graffiti-Ausstellung. Während unserer 15 KulTouren durch die Offenbacher Kunstszene waren wir viele Male zu Gast in der denkmalgeschützten Heyne Kunst-Fabrik. Nach vielen Jahren Auszeit ist die Heyne Kunst-Fabrik endlich mit einer Ausstellungsfläche zurück in Offenbach am Main. Es handelt sich um ein Loft inmitten der lebhaften Offenbacher Innenstadt. Es ist erst die zweite Ausstellung der Heyne Kunst-Fabrik an neuer Wirkungsstätte. \nVom Moderator der Veranstaltung Jörg J. Schurig erhalten wir interessante Informationen über die Gebrüder Heyne und deren Villen und Fabrik. \nDIE KUNST & IHRE KÜNSTLER\nBereits im Jahr 2015 erlang die Ausstellung „TAPE IT“ in der legendären Heyne Kunst Fabrik großes Aufsehen. Es war die erste offizielle Tape-Gruppenausstellung mit internationaler Beteiligung in einer Galerie und im öffentlichen Raum. Auch wenn diese Ausstellung seinerzeit Tape Art in die breite Öffentlichkeit katapultierte\, ist diese Kunstform vielen immer noch unbekannt. \nDie Heyne Kunst Fabrik zeigt zwei Tape-Art-Positionen von zwei Künstlern in sehr gegensätzlicher Anmutung und Verarbeitung. \nWir erleben Kunstwerke des Niederländers MAX ZORN. Sein bemerkenswerter Stil ist die Verwendung von braunem Packband als Medium und das Schneiden auf Acrylglas mit einem Skalpell\, um Porträts zu schaffen\, die von hinten beleuchtet werden\, um sichtbar zu werden. Sein Aufstieg begann 2011 durch seine durchscheinende Tape-Kunst an Straßenlaternen. \nZorn kreiert Stillleben mit Skalpell und Klebeband in einer emotionalen Tiefe\, die an klassische Gemälde erinnert. Anfangs monochrom\, entstanden später auch mehrfarbige Arbeiten sowie Vintage-Objektkästen – Menschen\, Landschaften und erotische Motive\, basierend auf braunem Verpackungsklebeband. Zorn stellte seine Tape Art bereits auf mehreren Kunstmessen wie der Art Basel Hongkong und Art Basel Miami\, in zahlreichen Museen wie dem Eye Filmmuseum und dem Amsterdam Museum sowie in vielen Galerien aus. \nAls zweite Position sehen wir Werke des Künstlerduos BLAXX443 – dahinter stehen die 2 Künstler Eva Werle und Tobias Schneider aus Berlin. Sie erschaffen dynamische Werke durch Folie\, Tape und Sprühlack auf verschiedenen Untergründen wie z. B. Forex\, Plexiglas\, Holz oder Hartschaum. Im Schaffensprozess entstehen dabei immer neue Ebenen\, Tiefen und Räume. \nIhre Kunstwerke bestechen durch eher geometrische und sehr farbintensive\, fast architektonisch anmutende Werke. In ihrer einzigartigen Technik verarbeiten sie unterschiedlichste Tape-Arten – monochrom\, farbig\, metallisch\, glatt und strukturiert\, eingegossen in Epoxidharz und zu geometrischen Welten verdichtet. Es entstehen abstrakte urbane Landschaften: komplex\, raffiniert und in ihrer Wirkung der extreme Gegenpol zu Max Zorns eher weichen und emotionalen Motiven\, die eine Hommage an längt vergangene Epochen sind. \nKUNSTGESRÄCHE & SOCIALIZING IM „BEAU D‘EAU“\nNach dem Besuch des Kunst-Lofts B67 und der exklusiven Sonderführung durch die Ausstellung wollen wir uns wie immer über die erlebte Kunst bei einem Glas Wein und leckerem Essen unterhalten. Wir gehen in die nur 4 Minuten Fußweg entfernte „BRASSERIE Beau D‘eau“. Plätze für 15 Personen sind für uns reserviert. \nWer die bisher kaum bekannte Kunst des Tape Art in einem historischen Gebäude erleben möchte\, ist bei dieser Veranstaltung im Loft der HEYNE-Kunst-Villa genau richtig. \nTREFFPUNKT\n18.06.26\, 18:15 Uhr\, DRAUSSEN (!!) vor dem Eingang zum Loft\, Bleichstraße 67\, im Herzen Offenbachs \nEINMALIGES INVESTMENT\nnur 29\,- Euro für einen exklusiven Abend in dem Loft des Gründers der Heyne-Kunstfabrik\, Besichtigung der Kunstausstellung „Tape It“\, exklusive Sonderführung mit dem Gastgeber durch die beeindruckende Ausstellung\, kurze Einführung des Moderators zur Geschichte der Heyne-Brüder und der Heyne-Fabrik\, Wein und alkoholfreie Getränke\, reservierter Platz im „Beau d‘eau“\, Recherche\, Konzeption\, Organisation\, SOCIALIZING etc. zusammen mit kommunikativen\, kunst- und architektur-interessierten Leuten. \nVERBINDLICHE ANMELDUNG/AGB\nbis 12.06.26. Ab dem 13.06.26 ist eine Abmeldung nicht mehr möglich und der Betrag ist zu entrichten. \nTitelfoto: ©Max Zorn \nANMELDUNG
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SUMMARY:Hamburg: Juni-Salongespräch des Spirituellen Salons
DESCRIPTION:Unser Thema im Juni: Schatten und Freiheit. Auch wenn man im Juni\, einem der schönsten Monate im Jahr\, wohl kaum über Schuldgefühle und die Auswirkungen auf unser Leben nachdenken mag\, möchte ich uns trotzdem dieses unbequeme Thema zum Salongespräch vorschlagen. Warum? \n\n\n\nIn diesem Jahr geht es unter anderem auch darum\, sich von alten Mustern und Programmen zu befreien\, um etwas Neuem Platz machen zu können. Und das Neue ist unser eigentliches und wirkliches Sein und Hiersein und Wirken. Es braucht dafür unsere wahre innere Präsenz und Integrität und Authentizität\, damit daraus etwas Wunder-Volles (sic) entstehen kann. \nDer Juni trägt noch den Frühling und schon den Sommer in sich: Wir stehen auch im Jahreskreis energetisch auf der Schwelle. Diese Portale oder Tore oder Übergänge sind immer gute Zeiten\, sich auf das Dahinterliegende vorzubereiten. Der 21. Juni ist mit der Tag- und Nachtgleiche ein wichtiger Schwellenwert im Jahreskreis: Denn wir bereiten uns im höchsten Licht auf die dunkle Jahreszeit vor. \nIch empfinde es so: Obwohl ich innerlich weiß\, dass es in Wahrheit keine Dunkelheit gibt\, fühlt es sich in der Realität anders an. Unsere Welt zeigt es uns im täglichen Erleben. Und doch erkenne ich immer wieder die zwiespältige Natur unserer menschlichen Überzeugungen. Unser freier Wille ermöglicht uns\, eine Entscheidung treffen zu können. Eine Entscheidung\, die uns aus einem Dilemma herausführt. Diese Entscheidung kann entweder von unserer Schattenseite oder unserer Lichtseite beeinflusst werden. Das kann ich durch Erkenntnis selbst beeinflussen. \nIch biete an und lade uns ein\, über die Schatten von Schuldgefühlen zu sprechen\, doch auch über die Lösungen und neuen Möglichkeiten\, die wir sicherlich bereits gefunden haben. Ich weiß\, das Thema klingt erst einmal unbequem\, doch ich weiß aus eigener Erfahrung\, dass ein Gespräch viel Heilsames enthält. Da wir Salonteilnehmenden bereits viele Lebens-Erfahrungen gesammelt haben\, freue ich mich darauf\, dass wir sie miteinander teilen und uns gegenseitig inspirieren. \nLaden wir die Energien des Freiseins ein\, damit etwas Neues seinen Platz einnehmen kann. Nutzen wir diese helle Zeit\, um dann das Licht mit in die Dunkelheit tragen zu können und sie damit zu wandeln. \nMit herzlichen Grüßen\nStephanie \nStephanie v. Haldenwang\nHeilerin\, Spirituelle Lehrerin\nhttps://www.heilpraxis-svh.de\n040-42910391 \nBitte melde Dich rechtzeitig und verbindlich zum Salongespräch an:\nBeginn immer um 19:30 Uhr\nOrt: 20144 Hamburg\, Adr. mit der Anmeldebestätigung \nWertschätzung 10-20 Euro (gerne passend mitbringen\, Danke)\nBitte eigene Strümpfe mitbringen\, Danke. (Auch im Sommer) \nZum Vormerken: Im Juli machen die Salongespräche Sommerpause. Wir treffen uns wieder im August. (12.8.\, an Neumond?)
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